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Neue Strategien und Programme zur Stärkung des Innovationsstandorts Deutschland

Der Bundesbericht Forschung und Innovation 2024, präsentiert von Bundesministerin Bettina Stark-Watzinger, beleuchtet die Forschungs- und Innovationspolitik des Bundes und der Länder. Mit Investitionen von 121,4 Milliarden Euro im Jahr 2022 setzt Deutschland ein starkes Zeichen und strebt an, den Anteil der Ausgaben für Forschung und Entwicklung am Bruttoinlandsprodukt bis 2025 auf 3,5 Prozent zu erhöhen. NRW spielt dabei eine zentrale Rolle.

Forschung und Innovation: Schlüssel zu Wachstum und Wohlstand

Die Investitionen in Forschung und Innovation sind entscheidend für das Wachstum und den Wohlstand Deutschlands. Das ambitionierte Ziel, den Anteil der Ausgaben für Forschung und Entwicklung auf 3,5 Prozent des BIP zu erhöhen, unterstreicht die Bedeutung von Innovationen für die Zukunft. Das Wachstumschancengesetz, die Zukunftsstrategie Forschung und Innovation sowie das SPRIND-Freiheitsgesetz sind wichtige Schritte in diese Richtung.

Neue Initiativen und Programme stärken den Innovationsstandort

Ein zentrales neues Instrument ist die Gründung der Deutschen Agentur für Transfer und Innovation (DATI), die den Transfer von Forschungsergebnissen in die Praxis fördern soll. NRW profitiert von diesen Maßnahmen durch eine verstärkte Vernetzung von Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen.

Quelle: BMBF

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BMBF