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Umfassende Daten und Einblicke in die Forschungslandschaft der Hochschulen.

Die Landesregierung Nordrhein-Westfalens und 32 Hochschulen haben erstmals einen Landesforschungsbericht vorgelegt. Der Bericht bietet eine detaillierte Übersicht über die Forschungsaktivitäten an Universitäten und Hochschulen für Angewandte Wissenschaften (HAW) für die Jahre 2021 bis 2023. Er enthält bislang nicht verfügbare Daten zu Drittmitteln, Publikationen und Patenten sowie Einblicke in Projekte aus den Bereichen Globalisierung und Nachhaltigkeit, Informationstechnologie sowie Leben und Wohlergehen.
Mit dieser Veröffentlichung gehört Nordrhein-Westfalen zu den ersten Bundesländern, die eine landesweite Forschungsberichterstattung nach dem KDSF-Standard des Wissenschaftsrats etablieren. Die Landesinitiative CRIS.NRW unterstützt dabei den Aufbau von Forschungsinformationssystemen.
Ministerin Ina Brandes betont die internationale Spitzenstellung des Wissenschaftsstandorts und die Stärke sowohl der Metropolen als auch der Regionen. Die Landesrektorenkonferenzen unterstreichen die Rolle der Universitäten als Treiber für gesellschaftliche und technologische Entwicklung sowie die Bedeutung der HAWen als praxisorientierte Innovationsmotoren.
Der Bericht umfasst Daten von 14 Universitäten und 18 HAWen sowie Beiträgen refinanzierter Hochschulen. Weitere Hochschultypen und außeruniversitäre Einrichtungen sollen künftig einbezogen werden. Der Landesforschungsbericht erscheint alle drei Jahre und ist online abrufbar.

Quelle: www.portal.nmwp.de

Mehr Informationen gibt es hier:

NMWP.NRWZum Landesforschungsbericht