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EU stellt über 45 Millionen Euro für nachhaltige und innovative Kooperationen in NRW, Belgien und den Niederlanden bereit

Der fünfte Projektaufruf des EU-Förderprogramms INTERREG Maas-Rhein ist geöffnet und bietet neue Fördermöglichkeiten für grenzüberschreitende Kooperationen. In dieser Runde stehen mehr als 45 Millionen Euro zur Verfügung, um grenzüberschreitende Projekte zwischen Nordrhein-Westfalen, Belgien und den Niederlanden zu fördern. Neu ist, dass bis zu 60 % der Projektkosten durch EU-Mittel gedeckt werden können; die restlichen 40 % müssen durch Eigenmittel oder Kofinanzierung der Projektpartnerinnen und Projektpartner aufgebracht werden. Eine zusätzliche Förderung durch das Land NRW ist möglich, sofern ein entsprechendes Landesinteresse besteht.
Der aktuelle Aufruf legt besonderen Wert auf die grüne Transformation und adressiert zentrale Zukunftsthemen wie Künstliche Intelligenz, Verteidigung und Innovation, grüne und blaue Infrastruktur, kritische Rohstoffe sowie den Arbeitsmarkt. Besonders relevant für die zirkuläre Wertschöpfung sind die Bereiche industrieller Wandel und kritische Rohstoffe.
Förderfähig sind Projekte, die diese Themen aufgreifen und eine enge Zusammenarbeit zwischen Partnerinnen und Partnern aus den drei Ländern sicherstellen. Unterstützung bei der Antragstellung bieten die Regionalen Antennen des Programms – für NRW befindet sich diese in Aachen.

Quelle: www.interregmeuserhine.eu

Mehr Informationen gibt es hier:

Interreg