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Gemeinsame Erprobungen mit Belgien und den Niederlanden

Vernetzte und automatisierte Mobilität muss über Landes- und Staatsgrenzen hinweg funktionieren. Nordrhein-Westfalen, Belgien und die Niederlande wollen deshalb ihre Zusammenarbeit im Bereich Cooperative, Connected and Automated Mobility – kurz CCAM – weiter vertiefen.

Bei einem gemeinsamen Workshop an der Technischen Universität Eindhoven verständigten sich die beteiligten Partner darauf, die bisherige strategische Abstimmung stärker auf die konkrete Umsetzung auszurichten. Die Grundlage dafür wurde bereits Anfang 2026 bei einem Treffen der CCAM-Community in Leuven gelegt. Ziel ist es, eine möglichst nahtlose grenzüberschreitende Erprobung automatisierter Fahrzeuge vorzubereiten.

Die Zusammenarbeit eröffnet neue Möglichkeiten, Testumgebungen, Erfahrungen und Kompetenzen länderübergreifend miteinander zu verbinden. Unternehmen, Forschungseinrichtungen, Kommunen und Mobilitätsanbieter können dadurch frühzeitig gemeinsame Anforderungen identifizieren und neue Lösungen unter unterschiedlichen Rahmenbedingungen erproben. Für Nordrhein-Westfalen ist die Kooperation ein wichtiger Schritt, um automatisierte Mobilitätslösungen von einzelnen Tests in Richtung einer breiteren und international anschlussfähigen Anwendung weiterzuentwickeln.

Quelle: innocam.NRW, 23. Juli 2026

Mehr Informationen gibt es hier:

innocam.NRW