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Mit Mitteln aus dem Nordrhein-Westfalen-Plan sichert das Land den Campus langfristig und stärkt Forschung, Digitalisierung, Künstliche Intelligenz, Robotik sowie innovative Lehr- und Arbeitsformen.

Die FH Aachen erhält 60 Millionen Euro aus dem Nordrhein-Westfalen-Plan für gute Infrastruktur, um den Campus Eupener Straße nachhaltig weiterzuentwickeln. Mit der Förderung werden die Gebäude A, B, C und W dauerhaft gesichert. Künftig verfügt die Hochschule über alle sieben Gebäude auf dem rund 50.000 Quadratmeter großen Campusgelände und schafft damit langfristige Perspektiven für Forschung, Lehre und Transfer.

Der Standort ist insbesondere auf die Zukunftsfelder Digitalisierung, Künstliche Intelligenz und Robotik ausgerichtet. Hier sind unter anderem die Fachbereiche Elektrotechnik und Informationstechnik sowie Wirtschaftswissenschaften angesiedelt. Darüber hinaus treiben das Institut für Digitalisierung (IDA) und das Institut für Mobile Autonome Systeme und Kognitive Robotik (MASKOR) Forschungsarbeiten etwa zu autonomem Fahren und Virtual Reality voran.

Mit der Investition soll der Campus zu einem modernen Innovationsstandort ausgebaut werden. Geplant sind neue Lern- und Begegnungsräume, digitale Gebäude- und Energiemanagementsysteme sowie eine stärkere Einbindung des Gründerzentrums und des Makerspace. Ziel ist es, eine „Präsenzhochschule 2.0“ zu etablieren, die den Austausch zwischen Studentinnen und Studenten, Forscherinnen und Forschern sowie weiteren Akteurinnen und Akteuren fördert und interdisziplinäre Zusammenarbeit erleichtert.

Die Förderung ist Teil des Nordrhein-Westfalen-Plans für gute Infrastruktur. Insgesamt stellt das Land 2,3 Milliarden Euro für Hochschulen, Hochschulmedizin und Forschung bereit, um Zukunftsthemen wie Digitalisierung, Künstliche Intelligenz, Energieeffizienz und Nachhaltigkeit gezielt voranzubringen.

Quelle: nmwp.de

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